Die Abkürzung GIF steht für Graphics Interchange Format. Der Online-Dienst CompuServe entwickelte dieses Dateiformat für die Übertragung von Bildern per Modem.
Bilddaten werden recht gut und weitgehend verlustfrei komprimiert. Web-Designer schätzen vor allem, die Möglichkeit einen transparenten Bildhintergrund zu definieren. Das Graphics Interchange Format erlaubt 256 Farben (8 Bit Farbtiefe) deshalb ist dieses Format für Bilder die in Echtfarben dargestellt werden sollen die falsche Wahl. Hier weicht man besser auf das JPG- oder PNG- Format aus.
GIF eignet sich auch um animierte Bildfolgen darzustellen, sogenannte animated Gifs.
Suchmaschinen interessieren sich nur für Text, deshalb wundern sich viele Webmaster, dass ihre schöne Website mit den vielen Grafiken bei den Suchmaschinen keine Beachtung findet. Zwar werten manche Suchmaschinen noch den Alt-Text der Grafik, jedoch ist die Bewertung längst nicht so hoch wie bei einem normalen Text.
Gerade viele Eingangs-Seiten so mancher Homepage sind eine Aneinanderreihung von Grafiken. Die Suchmaschinen finden nur sehr wenig Text vor, den sie auswerten können und damit wird die so schön aussehende Homepage kein Kandidat für die vordersten Plätze im Ranking.
Wenn Ihnen Ladezeiten sowie gute Suchmaschinenpositionen wichtig sind, dann setzen Sie Grafiken nur sehr sparsam ein und machen Ihre Homepage durch informative Texte wertvoll. Dia auf DVD