Reagiert Ihre Haut nach einem Sonnenbad mit Rötungen, Brennen oder Schwellungen handelt es sich um einen Sonnenbrand. Bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Fieber kommen.
Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau und individuell dosieren und so einen Sonnenbrand vermeiden. Auslöser des Sonnenbrandes ist ausschließlich eine zu hohe UVB-Strahlung.
In den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen, je nach verwendete Röhre 1 zu 200. Das heißt, der Anteil der "Sonnenbrand-Strahlung" ist verschwindend gering gegenüber der aus der natürlichen Sonne. Dennoch ist hier Vorsicht geboten.
Diese geringe Menge UVB-Strahlen ist nötig um die positiven gesundheitlichen Prozesse in Gang zu bringen und bei einer regelmäßigen Bestrahlung eine schützende Lichtschwiele aufzubauen.
Eine attraktive Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körperlicher Schutz gegen UV-Strahlung
In einem modernen Solarium lässt sich die Sonnendosis und damit die Dosis an UVB-Strahlung sehr genau steuern. Hierzu ist es aber erforderlich, dass der Kunde einsichtig ist und nicht zu viel auf einmal will. Denn auch auf einem Solarium führt eine zu lange Besonnungsdauer zu einem Sonnenbrand.